Aktuell

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Mindestlohn 2026 und Minijobgrenze: Änderungen im Überblick

Das Wichtigste zuerst: Der Zusatzbeitragssatz der IKKclassic bleibt zum Jahreswechsel stabil. Ebenso erfreulich: Ab dem 1. Januar 2026 sinken die Umlagesätze um jeweils 0,2 Prozentpunkte auf 3,1 % bzw. 2,3 %. Damit sorgen wir für Planungssicherheit für Versicherte und entlasten Betriebe finanziell. Die Bundesregierung hat der Empfehlung der Mindestlohnkommission zugestimmt und per Verordnung die „Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung“ (MiLoV5) beschlossen. Damit steigt der gesetzliche Mindestlohn ab dem 1. Januar 2026 deutlich – und mit ihm auch die Minijobgrenze. Erfahren Sie, wie sich die Änderungen auf die Geringfügigkeitsgrenze 2026 und die Verdienstgrenze für Minijobs 2026 auswirken. Ab dem 1. Januar 2026 wird der

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Herzliche Weihnachtsgrüße und die besten Wünsche für ein kraftvolles Jahr 2026

Liebe Innungsbetriebe, liebe Mitglieder und Freunde des Handwerks, ein intensives Jahr 2025 neigt sich dem Ende entgegen. Es war ein Jahr, das uns im Handwerk in besonderer Weise gefordert hat – geprägt von hohen Erwartungen, wirtschaftlichen Herausforderungen, neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen und dem stetigen Wandel, dem sich unsere Gewerke stellen mussten. Gemeinsam haben wir dennoch gezeigt, wie stark, flexibel und verlässlich das regionale Handwerk ist. Auch 2026 wird uns mit Sicherheit vor neue Aufgaben stellen. Schon jetzt deutet vieles darauf hin, dass die kommenden Monate nicht weniger anspruchsvoll werden. Doch Herausforderungen gehören zum Handwerk wie Säge und Hobel – und wir

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Goldene und Diamantene Meisterbriefe im VolksbankHaus Pforzheim verliehen – Handwerk ehrt seine Wegbereiter

Unter dem Leitmotiv „Verachtet mir die Meister nicht und ehrt mir ihre Kunst“ aus Richard Wagners Meistersinger von Nürnberg würdigte die Handwerkskammer am heutigen Tag im festlichen Rahmen des VolksbankHauses Pforzheim herausragende Persönlichkeiten des regionalen Handwerks. Verliehen wurden die Goldenen und Diamantenen Meisterbriefe – eine der traditionsreichsten und bedeutendsten Auszeichnungen im Handwerk. Diese besondere Ehrung steht für weit mehr als ein Jubiläum: Sie würdigt Menschen, die mit Leidenschaft, handwerklichem Können und jahrzehntelangem Engagement das Fundament gelegt haben, auf dem unser heutiges, modernes Handwerk ruht. Die ausgezeichneten Meisterinnen und Meister verkörpern gelebte Handwerksgeschichte – mit ihrem Qualitätsbewusstsein, ihrer Verantwortung und ihrer

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Tipp des Monats im Oktober

Tipp des Monats Jeden Monat gibt die Kreishandwerkerschaft Pforzheim einen kompakten „Tipp des Monats“ zu wichtigen Themen rund um EDV, Internet, Social Media, Cybercrime und Künstliche Intelligenz. Ziel ist es, Innungsbetriebe praxisnah zu informieren, auf Chancen und Risiken hinzuweisen und konkrete Anregungen für den sicheren und professionellen Umgang mit digitalen Werkzeugen im Handwerksalltag zu geben. Dabei ist besonders wichtig: Die Anforderungen an die technische und organisatorische Datensicherheit wurden durch den Gesetzgeber – etwa im Rahmen der NIS2-Richtlinie – deutlich verschärft. Diese Vorgaben gelten branchen- und größenneutral für alle Betriebe und machen ein bewussteres und sichereres digitales Arbeiten unverzichtbar. Aktueller Tipp

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Frischer Wind für das Zimmerer-Handwerk! 🌟

Mit Stolz schließen wir uns dem neuen Markenauftritt unserer Innung und unseres Verbandes an! ✨ Das neue Design steht nicht nur für eine optische Weiterentwicklung – es ist ein starkes Zeichen dafür, dass sich das Handwerk stetig wandelt, modern bleibt und sich den Herausforderungen der Zukunft mit Selbstbewusstsein stellt. 💪🔧 Ein frischer, klarer Look spiegelt die Werte wider, die uns täglich antreiben: Qualität, Innovation, Zusammenhalt und Leidenschaft für das, was wir tun. Diese neue visuelle Identität bringt frischen Schwung in die Öffentlichkeitsarbeit und macht sichtbar, wofür wir stehen – ein modernes Handwerk, das Tradition bewahrt und zugleich mutig neue Wege

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Meisterfeier in Pforzheim für 380 Absolventinnen und Absolventen Handwerkskammer Karlsruhe würdigt meisterhafte Leistung

Pforzheim. „Ein Handwerksmeister made in Germany – das ist schon etwas, was sich nicht verstecken muss.“ Mit diesen Worten gratulierte Karsten Lamprecht am Samstag 380 neuen Meisterinnen und Meistern bei einer großen Feier im CongressCentrum Pforzheim. Der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe wies vor 1.300 Gästen darauf hin, dass der Meistertitel dem akademischen Bachelor-Abschluss gleichwertig ist.   Eine Meisterausbildung sei teuer. „Sie müsste auch in dem Fall mit dem Studium gleichgestellt werden und für alle kostenfrei sein“, forderte Lamprecht. Positiv seien Zusagen der baden-württembergischen Spitzenkandidaten Manuel Hagel und Cem Özdemir, hier das Handwerk auch durch eine erhöhte Meisterprämie zu unterstützen. Bislang

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