Aktuell

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Seite des Monats im Januar

Jeden Monat stellt die Kreishandwerkerschaft eine gelungene Internet-/Facebookseite von einem der ihr angeschlossenen Innungsbetrieben vor. Im Monat Januar ist dies die Seite der Firma Stoll – Zimmerei & Dacheindeckungen aus Neuenbürg. https://stollzimmerei.de/ Möchten Sie uns eine gelungene Seite oder sogar Ihre eigene Seite vorschlagen? Dann senden Sie uns eine E-Mail mit dem Link der Seite an info@kh-pforzheim.de. Archiv: Seider des Monats Dezember 2020: https://www.schulz-kacheloefen.de/ Seite des Monats November 2020: https://www.opel-gerstel.de/ Seite des Monats Oktober 2020: hhttps://www.franzwa.de/ Seite des Monats September 2020: https://a-n-gebaeudetechnik.de/ Seite des Monats August 2020: https://www.baeckerei-raisch.de/ Seite des Monats Juli 2020: https://www.massmode.com/ Seite des Monats Juni 2020: https://www.klingel-bau.de/ Seite des Monats Mai 2020: https://zimmerei-eberle.de/ Seite des Monats April 2020: https://www.meister-butz.de

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Aktuelle Coronaverordnung in verschiedenen Sprachen

Anbei finden Sie nun auch die offiziellen mehrsprachigen Coronaverordnungen des Landes Baden-Württemberg, wie sie seit dem 11.01.2021 gültig sind. Bitte nutzen und verbreiten Sie diese Informationen gerne in Ihrem Betrieb, sofern Sie Mitarbeiter aus den entsprechenden Ländern bei sich beschäftigen. Die Übersetzungen wurden uns wieder freundlicher Weise vom Landratsamt Enzkreis zur Verfügung gestellt. Arabisch 2021-1 Russisch 2021-1 Türkisch 2021-1 Rumaenisch 2021-1 Polnisch 2021-1 Italienische 2021-1 Französisch-2021-1 Englisch 2021-1

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Bewahrt unsere Betriebe vor dem Untergang – lesenswert!

Vor einigen Tagen meldete der Direktor des Instituts für Weltwirtschaft Kiel, Gabriel Felbermayr, Zweifel an der Eignung der Corona-Schutzmaßnahmen an – und formulierte zugespitzt: „Wir können unsere Altenheime nicht schützen, aber wir schließen Frisörsalons“. In der Tat mehren sich auch bei den Handwerksorganisationen besorgte Anfragen und geharnischte Kritik betroffener Branchen, ob so manche Schutzregel tatsächlich sinnhaft ist. Fest steht: Vielen Unternehmen geht in diesen Tagen das Geld aus. Warum die Lage ernst ist und was jetzt getan werden muss, lesen Sie in diesem Kommentar der DHZ Deutsche Handwerkszeitung – lesen Sie hier weiter Bild: pixabay

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Corona: Neuste Entwicklung Lockdown und finanzielle Hilfen

Angesichts der weiterhin zu hohen Zahl an Neuinfektionen haben sich die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und das Bundeskabinett am 13. Dezember 2020 zu weiteren Schritten entschlossen, um persönliche Kontakte zu reduzieren. Die Maßnahmen wurden am 5. Januar 2021 durch die Ministerpräsidentenkonferenz in Absprache mit der Bundesregierung bis Ende Januar 2021 verlängert. Eine Zusammenfassung der nun bis Ende Januar 2021 geltenden Maßnahmen finden Sie hier   Neu verabschiedet bzw. geregelt wurden auch die verschiedenen finanziellen Hilfen für Betriebe und Soloselbständige. Eine Übersicht bezüglich der aktuell geltenden Coronahilfen für Unternehmen finden Sie hier klicken      

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Wie Sie die Rückkehr zu 19 Prozent gut meistern

Die Mehrwertsteuerreform war prinzipiell eine gute Idee. Zum einen sollte die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen von Privatkunden wegen der günstigeren Preise gesteigert werden. Zum anderen können durch die Corona-Krise finanziell belastete Unternehmer ihre Gewinnspanne erhöhen, sofern sie die geringere Mehrwertsteuer nicht an die Kunden weitergeben und die alten Preise beibehalten. Doch die Mehrwertsteuerreform ist bis zum Ende des Jahres begrenzt. Deshalb müssen Unternehmer spätestens jetzt aktiv werden. Lesen Sie hier weiter    

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Maskenpflicht bei gemeinsamen Dienstfahrten

Umstritten war in einigen Bundesländern, ob bei gemeinsamen Dienstfahrten im Auto der Kraftfahrzeugführer eine Maske tragen sollte und welche Art von Masken die Beifahrer tragen mussten. Das Bundesarbeitsministerium hat klargestellt, dass bei Nichteinhaltung der Abstandsregeln alle Fahrzeuginsassen Mund-Nase-Schutz (z.B. Alltagsmaske) tragen müssen. Nach Absprache mit dem Bundesverkehrsministerium fällt in diesem Zusammenhang das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes durch den Kraftfahrzeugführer nicht unter das „Verschleierungsverbot“ der Straßenverkehrs-Ordnung. § 23 Abs. 4 StVO, der grds. die Verhüllung und Verdeckung wesentlicher Gesichtsmerkmale verbietet, um bei Verkehrskontrollen („Blitzerfoto“) die Feststellbarkeit der Identität zu gewährleisten, greift für diesen Fall nicht.

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