Insgesamt 24 Wassermeister, technische Mitarbeiter/innen der ingesamt 28 Enzkreisgemeinden sowie Vertreter der Stadtwerke Mühlacker und Pforzheim lauschten gebannt den Ausführung von Experten aus dem Bereich Wasser-/Trinkwasserinstallationen. Eingeladen hatte die lokale Innung für Sanitär und Heizung Pforzheim-Enzkreis. Tagungsort war das Haus des Handwerks in Pforzheim. Obermeister Butz freute sich bei seiner Begrüßung über die doch zahlreich erschienenen Schulungsteilnehmer. „Diese Schulung ist ein echtes Novum und sozusagen ein erster Schritt in Richtung einer weiter verbesserten Zusammenarbeit zwischen Fachhandwerk und Kommunen“, so Butz.
So ist es laut Butz vordinglichstes Ziel, auch künftig den Schutz des wichtigsten Lebensmittels zu gewährleisten und darauf zu achten, dass bei an das Trinkwassernetz angeschlossenen Hausinstallationen die allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechend eingehalten werden.
Entsprechend umfassend las sich daher die Tagesordnung und die Liste der Experten:
Dipl. Ing. Thomas Huber vom Fachverband SHK Baden-Württemberg informierte über die wichtigsten Einflussfaktoren und regelkonformen Ausführungen im Bereich der Trinkwasserhygiene und gab dabei auch einen Ausblick auf die neue Trinkwasserverordnung.
M.Sc. Jonatan Wünsch vom Verband für Energie- und Wasserwirtschaft Baden-Württemberg (VfEW) referierte zu den Installateureintragungen und dem entsprechenden LIA-Merkblatt.
Georg Fritz, vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Karlsruhe gab einen Einblick in die praktische Arbeit im Bereich der Triunkwasserinstallation und -hygiene.
Und am Ende informierte Obermeister Joachim Butz zur Vergabe von Wasserzählern und fasste das bislang Gehörte nochmals zusammen.
Eine rundum gelungene Veeranstaltung, welche die SHK-Innung auf eigene Kosten angeboten hat und die durchaus in absehbarer Zeit eine Wiederholung erfahren dürfte.