Aktuell

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Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung des Bundes (Corona-ArbSchV)

Am 27. Januar tritt nun auch bundesweit die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft (vorerst befristet bis zum 15. März). Diese tritt neben die bereits bestehenden Regelungen des Arbeitsschutzes (insbesondere das Arbeitsschutzgesetz, die Arbeitsschutzverordnungen, den Arbeitsschutzstandard und die diesen begleitende Arbeitsschutzregel). Die dort bislang hinterlegten Bestimmungen gelten also auch weiterhin. Kernpunkte der neuen Corona-ArbSchV sind: 1. Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen (siehe RS 07/2021 vom 25. Januar), wenn: a) der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht (dauerhaft) eingehalten werden kann b) die Anforderungen an die Raumbelegung (gemäß 2.) nicht eingehalten werden können c) bei den Tätigkeiten mit Gefährdung durch

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Azubi-Speed-Dating – jetzt anmelden!

Junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern ist unser gemeinsames Ziel. Gerade durch die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird das Zusammenkommen zwischen Betrieb und Bewerber*innen erschwert. Mit dem digitalen Azubi-Speed-Dating bieten wir unseren Betrieben die Chance, direkt mit jungen Menschen in Kontakt zu treten, ohne sich Gedanken über Infektionsschutzmaßnahmen machen zu müssen. Vom 1. März 2021 bis zum 31. April 2021 stellen wir dafür ein Speed-Dating-Portal zur Verfügung, auf dem sich Schüler*innen, Schulabgänger*innen, Jugendliche und alle Interessierten, die einen Ausbildungsplatz suchen online mit Ausbildungsbetrieben verabreden können. Dort können die Bewerber*innen Sie dann in einem Telefon- oder Videogespräch als attraktiven

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Aktion „Licht an, bevor es ganz ausgeht!“

Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) kämpft für einen Re-Start des Friseurhandwerks ab dem 15. Februar 2021 und ruft alle Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber bundesweit dazu auf, vom 31. Januar auf den 1. Februar 2021 das Licht in den Salons anzumachen, bevor es ganz ausgeht! Das Licht soll 24 Stunden in den Salons brennen, um die Bevölkerung auf die dramatische Situation des Friseurhandwerks im zweiten Lockdown aufmerksam zu machen. Kostenlose Vorlagen für einen Schaufensteraushang und Social-Media Postings finden Sie unter hier klicken  

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Corona: Änderung bei Maskenpflicht kurzfristig ab 25.01.2021

Die am 19. Januar von Bund und Länder gefassten Grundsatzbeschlüsse sehen eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen vor. Das zentrale Ziel bleibt es, die persönlichen Kontakte und damit die Ansteckungsgefahr durch das mittlerweile mutierte Corona-Virus zu reduzieren. Mit Beschluss vom 23. Januar 2021 hat auch die Landesregierung ihre Corona-Verordnung spezifiziert und den Arbeitsschutz betreffend u.a. die Maskenpflicht neu geregelt. Maskenpflicht – folgende Änderungen treten kurzfristig ab 25. Januar 2021 in Kraft: • Personen müssen in Ladengeschäften medizinische Masken tragen. Zudem unter anderem in Arbeits- und Betriebsstätten (inklusive Kantinen) sowie auf Baustellen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann

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Bewahrt unsere Betriebe vor dem Untergang – lesenswert!

Vor einigen Tagen meldete der Direktor des Instituts für Weltwirtschaft Kiel, Gabriel Felbermayr, Zweifel an der Eignung der Corona-Schutzmaßnahmen an – und formulierte zugespitzt: „Wir können unsere Altenheime nicht schützen, aber wir schließen Frisörsalons“. In der Tat mehren sich auch bei den Handwerksorganisationen besorgte Anfragen und geharnischte Kritik betroffener Branchen, ob so manche Schutzregel tatsächlich sinnhaft ist. Fest steht: Vielen Unternehmen geht in diesen Tagen das Geld aus. Warum die Lage ernst ist und was jetzt getan werden muss, lesen Sie in diesem Kommentar der DHZ Deutsche Handwerkszeitung – lesen Sie hier weiter Bild: pixabay

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Corona: Neuste Entwicklung Lockdown und finanzielle Hilfen

Angesichts der weiterhin zu hohen Zahl an Neuinfektionen haben sich die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und das Bundeskabinett am 13. Dezember 2020 zu weiteren Schritten entschlossen, um persönliche Kontakte zu reduzieren. Die Maßnahmen wurden am 5. Januar 2021 durch die Ministerpräsidentenkonferenz in Absprache mit der Bundesregierung bis Ende Januar 2021 verlängert. Eine Zusammenfassung der nun bis Ende Januar 2021 geltenden Maßnahmen finden Sie hier   Neu verabschiedet bzw. geregelt wurden auch die verschiedenen finanziellen Hilfen für Betriebe und Soloselbständige. Eine Übersicht bezüglich der aktuell geltenden Coronahilfen für Unternehmen finden Sie hier klicken      

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